Supermicro Rackserver


Supermicro Rackserver erhielt einen Nachfolger in Form der Supermicro pfSense Appliance


Hardware

  • Supermicro SC505-203B 19″ 1U-Rackgehäuse
  • Supermicro A1SAi-2550F Mainboard inkl. Quad Core Atom C2550
  • Supermicro FAN-0100L4 / MCP-320-81302-0B
  • 8GB ECC-RAM [Kingston KVR16LSE11/4]
  • 2x Supermicro MCP-220-00044-0N HDD-Käfig
  • 128GB SSD Crucial M550 @SATA0 [datastore1]
  • 500GB HDD Seagate ST500LT012 @SATA1 [datastore2]
  • 500GB HDD Seagate ST9500420ASG @SATA2 [RDM-Mapping]
  • 500GB HDD Seagate ST9500423AS @SATA3 [RDM-Mapping]

Betriebssystem Hypervisor

  • pfSense 2.2.4 64-Bit
  • VMWare ESXi 6

VM

  • Ubuntu Server 12.04 LTS
    • Hardware
      • 2 CPU | 4GB RAM | 50GB @datastore1
    • Software
    • Netzwerk
      • 1 NIC @LAN
  • Synology DSM 5.1
    • Hardware
      • 2 CPU | 2GB RAM | 2x500GB HD @RAID1 [RDM@SATA2/3]
    • Software
      • Filestation | Audiostation | Photostation
    • Netzwerk
      • 1 NIC @DMZ

Energiebedarf [Idle]

  • ~20 Watt

Weitere Details / Topologie

Updates

  • 01.08.2015     Umbau in pfSense-Firewall, Einbau 40mm Lüfter

16 Gedanken zu „Supermicro Rackserver

  1. Hallo,

    mich würde mal interessieren wie die Temperaturen bei Dir aussehen?

    Ich hab mir aus der gleichen Mainboard/Gehäuse-Kombination eine pfSense-Firewall mit Snort gebaut und hinten zwei schwache 40mm Lüfter von Noiseblocker eingesetzt.

    Im Idle war die CPU-Temperatur auf 42°C bei ca. 21°C im Raum. Da ist für mich zu wenig Luft nach oben für Volllast und Sommerhitze.

    Habe mir dann testweise einen Luftkanal aus Papier gebastelt damit die angesaugte Luft nicht in der unbenutzten rechten Hälfte des Gehäuses verwirbelt wird.

    Damit konnte ich die Temperatur um 12°C auf stabile 30°C senken. Fehlt nur noch eine beständigere Lösung aus Kunststoff o.ä.

    Gruß Heinz

    1. Hallo Heinz

      Ich habe dem Beitrag einen Screenshot der CPU-Temperatur Aufzeichungen angefügt. Zu beachten gilt, dass der zusätzliche Gehäuselüfter erst im august eingebaut wurde. Die Temperaturen sind absolut unkritisch, auch im Sommer. Du siehst das viel zu eng. 😉

      Gruss Andi

      1. Hallo,

        ich wusste nicht, dass Du einen Lüfter nachinstalliert hast, dachte das läuft alles passiv (bis auf das Netzteil).

        Natürlich sind 50-60 noch okay, allerdings habe ich lieber genug Luft nach oben für die Sommerhitze und Last. Außerdem erhöht dass die Lebenserwartung und heizt die anderen Geräte im Rack nicht noch zusätzlich mit auf.

        Bin mit dem Luftkanal-Konzept sehr zufrieden, bei Highclass-Servern ist das ja „Standard“.

        Gruß

        1. Wie gesagt, der Lüfter wurde erst im August installiert. Im Juli war es jedoch auch schon sehr heiss und die Temperaturen waren auch da absolut im grünen Bereich.

  2. Hi,
    Ich hatte auch schonmal über diesen Atom Prozessor nachgedacht allerdings das Mainboard ´von ASrock. Mich würde mal interessieren wie der von der Performance so ist und vom Stromverbrauch. Währe nett wenn Du mal berichtest. Den gibt es ja bei ASrock auch als 8-Kerner.

    1. Hallo Lars
      Der C2520 schlägt sich soweit ganz gut. Ich würde für einen richtigen Server aber direkt zum 8-Kerner greifen. Ich habe nur zum 4-Kerner gegriffen, weil ich den Server von Anfang an für eine pfSense-Appliance vorgesehen habe. Dies wird in nächster Zeit auch in Angriff genommen.

      Gruss Andi

  3. Sehr interessant mit dem Atom Server. Wie ich sehe hast du das 4 Kern Modell im Einsatz. Wie ist deine Einschätzung bzgl. der Performance im Vergleich zu deinem Microserver? Wie viele Windows VMs könnte man darauf laufen lassen? Hat sich der Stromverbrauch durch den Überwachungsserver verändert? Oder liegt der Server immer noch bei 20W? Mit welchem Stromverbrauch könnte man bei dem 8 Kern Modell rechnen?

    Weiter so, dein Blog ist sehr informativ und ansprechend gestaltet.

    1. Hallo Patrick
      Ich denke der Verbrauch ist noch gleich. Der Prozessor ist drum auch mit dem Überwachungsserver praktisch nur am idlen. Die Performance ist soweit top, zu meinem E3-Xeon ist es aber trotzdem noch n’gutes Stück. Ein riesiger Vorteil gegenüber einem Microserver, speziell auch fürs virtualisieren, ist aber auf jeden Fall der maximal Speicherausbau von 32GB. Wies mit Windows VMs aussieht, kann ich dir leider nicht genau sagen, mit genug RAM dürften aber ein paar davon ohne Probleme zu betreiben sein.

  4. …ich bin total beeindruckt von dem gesamten Setup! Respekt!

    Das neue Supermicro Setup klingt interessant. Ist es mit XPEnology -> PLEX möglich zu transcodieren, z.B. aufs iPhone/iPad? Oder nur mit dem Hexacore? So wäre das System mit 2 x 4 TB und einer SSD (aber wohin mit der?) eine super Alternative. Ich würde dann meinen N36L (Win81 Hyper-V // Win81 VM & XPEnology) ablösen und als Backup Server erweitern.

    1. Transkodieren eines FHD-Streams mit Plex ist kein Problem mit dieser CPU. Da es hierbei ja auf die Single-Thread Performance ankommt, macht es auch keinen Unterschied ob 4- oder 8-Kern CPU. Der Hexacore bedient höchstens ein paar Clients mehr.

  5. Wie sind deine Erfahrungen mit einem virtualisierten Synology DSM? Läuft es stabil?

    PS: Ich habe die Octa-Core Variante bei mir zu Hause im lüfterlosen Betrieb.

      1. Ist halt schon ein wenig gebastel mit dem virtuellen DSM. Immerhin liegen wichtige Fotos und Videos auf meiner jetzigen DS211+. Bin soweit sehr zufrieden und die Leistung genügt meinen Ansprüchen.
        Trotzdem habe ich mir zusätzlich noch einen Server für Testings angeschafft:
        – Supermicro A1SAi-2750F
        – 4x Kingston SO-DDR3L 8GB
        – SSD Samsung 840 EVO, 250GB, 2.5″
        – SilverStone HTPC SST-ML05B
        – Netzteil Chieftec, 350W
        Das Netzteil besitzt zwar einen Lüfter, der dreht aber mit unhörbaren 600rpm. Ansonsten ist das Gehäuse lüfterlos. Hier mal meine Temperaturen:
        http://www.imagebam.com/image/08ad8f391952647

        Darauf laufen 2 Windows 2012 Server, und diverse VMware Produkte.

  6. Das sieht ja sehr interessant aus, ich hatte mit diesen Mainboards auch schon geliebäugelt, allerdings die von AsRock. Ist der Stromverbrauch echt so niedrig ?

    Das wäre ja wiederum sehr interessant obwohl ja die Anschaffungskosten weit über den der HP Microserver liegen.

    Wie tief ist denn das Gehäuse ?

    1. Ich kann dir nicht sagen wie genau die Messung der USV ist. Mangels Alternative kann ich den Wert momentan leider nicht verifizieren. Das Gehäuse ist 249 mm tief.

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