Mein HP Microserver

Der Microserver wurde mittlerweile verkauft und durch Mein PolyServer ersetzt!

Hardware

  • HP ProLiant Microserver Gen8
  • Intel Xeon E3-1265L-V2
  • 16GB ECC-RAM [Kingston KTH-PL316E/8G]
  • HP B120i Onboard Smart Array Controller
    • RAID-0 [datastore1]
      • 240GB SSD Intel S3500 @Port1
      • 256GB Corsair Performance Pro SSD @Port1
  • HP P222/512MB Smart Array Controller
    • RAID-5 [datastore2]
      • 4TB HDD Seagate ST4000DM003 @Port1
      • 4TB HDD Seagate ST4000DM003 @Port2
      • 4TB HDD Seagate ST4000DM003 @Port3
    • RAID-0 [datastore3]
      • 5TB HDD Western Digital WD50EFRX @Port4

Hypervisor

  • VMWare ESXi 5.5 U2 [HP ISO]

VM

  • Windows Server 2012 R2 Standard
    • Hardware
      • 6 CPU | 10GB RAM | 60GB @datastore1 | 500GB @datastore2 |
        2+2TB @datastore3
    • Software/Rollen
      • DC STRUBAND.local | Essentials | Fileserver | DHCP | DNS | RRAS | rsync
    • Netzwerk
      • 1 NIC @LAN
  • Windows Server 2012 R2 Standard
    • Hardware
      • 6 CPU | 10GB RAM | 60GB @datastore1 | 6,5TB @datastore2
    • Software/Rollen
      • Fileserver | Plex Media Server
    • Netzwerk
      • 1 NIC @DMZ
  • Windows XP
    • Hardware
      • 1 CPU | 512MB RAM | 20GB @datastore2
    • Software
      • Dedicated Gameservers
    • Netzwerk
      • 1 NIC @DMZ
  • Synology DSM »» Verschoben auf neuen Server
  • Windows Home Server 2011
  • Windows 7
  • Ubuntu 12.04
  • Windows Server 2012 R2 Core

Energiebedarf

  • 60 Watt [laut USV]

Links

Vorgänger

Weitere Details / Topologie

Updates

  • 22.01.14     SSD | VM
  • 18.04.14     VM | Hypervisor
  • 14.05.14     VM | Topologie | Bilder
  • 19.06.14     Topologie
  • 20.12.14     HDD | VM
  • 08.02.15     VM

96 Gedanken zu „Mein HP Microserver

  1. Hallo,
    ich würde gerne wissen, ob einer von euch auf den Gen8 Microserver mal 32GB RAM getestet hat(!?) Aktuell sind 16GB Kingston verbaut.
    Jedoch, wenn man mehrere VM Instanzen (ESXi 6) gleichzeitig am laufen halten will ist die Luft schnell raus mit dem RAM Speicher.
    Vielen dank im voraus für eure antworten.
    Grüße

  2. Hallo,
    ich habe ein ähnliches Setup wie Du, habe den p222 allerdings wieder ausgebaut, da ich mich mit den 85 Grad des Controllers bei normaler Kühlung nicht so wohl gefühlt habe.
    Du betreibst diese Kombination ja jetzt schon eine Weile und iLO zeigt bei Dir ebenfalls 85 Grad an. Hattest Du bisher damit Probleme?

      1. Hallo Andi,
        danke für die schnelle Antwort, dann kommt das Teil wieder rein. Wenn man die RAID-Performance vom p222 mal erlebt hat, ist es schwer, wieder auf den b120i zurück zu gehen 😉

        1. Würde ich auch so machen. Diese Kombination ist ja auch offiziell von HP so freigegeben. Mein P222 werkelt ja mittlerweile in meinem neuen Server und dort ebenfalls absolut stabil.

          1. Jein, es gab dazu mal eine offizielle Antwort vom HP-Support. Wenn man den Gen8 direkt bei HP mit dem p222 bestellt, wird ab Werk die höchste Lüftungsstufe eingestellt und der Betrieb ausschließlich in Serverräumen mit konstanten 20 Grad Umgebungstemperatur empfohlen. So schön der Gen8 auch ist, für Kühlung von zusätzlichen RAID-Controllern ist der Luftstrom aufgrund der Bauweise nicht optimal.
            Jetzt nerve ich nicht weiter, danke für Deine Hilfe, das hat mir sehr geholfen.

  3. Nur kurz als triple check:

    esxi auf USB Stick, 4 HDD direkt am B120i in AHCI, und die VMs dann auf einer SSD am ODD-Anschluss.

    Eine virtuelle Maschine unter Esxi bekommt freenas und direkten Zugriff auf die HDD, mit freenas soll dann ein RAIDZ2 (RAID6) eingerichtet werden.

    Funktioniert das?

    Gruß
    Gerrit

      1. Hallo Andi,

        danke für die schnelle Antwort!

        Hardware ist jetzt soweit am Ort, es fehlt nur noch der Xeon mit vt-d. Momentan ist also noch der Celeron im Sockel.

        Ich habe jetzt auf die Schnelle nicht herausgefunden, ob der b120i auch am PCI hängt. Dann müsste ich ja in ESXI mit dem xeon mit passthrough die 4 HDD durchreichen können? Oder brauche ich doch zwingend einen weiteren PCI HBA?

        Solange die neue CPU noch nicht hier ist: Hast du einen Vorschlag, wie ich die 4 HDDs möglichst nahe an die VM von Freenas bekomme?

        Gruß
        Gerrit

        1. P.S.

          Kann es sein, dass auch das ODD am b120i hängt? Dann würde ja auch die SSD, auf der die VMs liegen mit PCI passthrough an freenas weitergereicht. Damit dürfte das Konzept also doch nicht aufgehen?

            1. Kein Problem, ich muss ja auch bei mir noch erst für Klarheit sorgen.

              Es ist also so, dass der b120i am PCI sitzt und damit per vt-d durchgereicht werden kann. Allerdings hängt auch das ODD also damit die SSD an dem Controller. Folglich kommt passthrough in dieser Konfiguration nicht für mich in Frage, weil ich die SSD für die VMS haben will.

              Bei RDM mit Freenas, wie überhaupt in NAS scheint mir die überwiegende Ansicht vom Produktiveinsatz abzuraten. Wenn schon Freenas virtualisiert, dann mit PCI-Passthrough.

              Und genau deshalb werde ich mir dann jetzt wohl auch noch einen weiteren HBA besorgen, an denen ich die Festplatten hängen kann, um sie getrennt von der SSD durchreichen zu können.

              Seufz.

            2. Hallo Andi,

              Hab eine ähnliche Konfiguration auf dem Gen8 vor.

              Was ist besser für RDM, den B120i im BIOS als Legacy, AHCI oder Raid einzustellen?

              Gruß
              Dieter

                1. Danke für die Einschätzung. Wenn es dazu keine Erfahrungen oder spezielle Empfehlungen gibt werd ich das mal testen.

                  Gruß Dieter

                  1. Ich hab die HDDs derzeit auch per AHCI angesteuert. Allerdings werden die HDDs regelmäßig nicht mit RDM gemountet. Ist allerdings auch noch der Celeron drin.

                    Ich warte jetzt auf den Xeon uns besorge mir einen weiteren Controller. Meine Daten und Nerven sind mir zu schade für nachweislich unsichere Konfigurationen mit dem Microserver.

                    1. Derzeit hab ich den B120i im BIOS auf legacy stehen und hab damit keine Probleme. Zum Test ist im Moment eine 2 TB Seagate-Platte als physisches RDM an die OMV VM durchgereicht. Nach jedem Reboot wird die Platte problemlos gemountet. Allerdings geht Spindown nicht.
                      Meine Konfiguration ist Celeron, 10 GB, ESXI 5.5. Von der Leistung ist das absolut ausreichend, langweilt sich eher.

  4. Was brauche ich für ein Kabel um ein optisches Laufwerk einzubauen bzw. in dem Schatt eine SSD zu platzieren? Hab in meinem Fundus geschaut aber kein passendes gefunden. Es müsste meiner Meinung nach ein Adapter XY auf SATA Strom sein. Das 2. Kabel ist klar ein normales SATA Datenkabel um das DVD bzw die SSD mit dem MB zu verbinden. Wie nennt sich den das Stromkabel?

    Oder kann ich die auf Bild 5 abgebildetetn Molex Stecker irgendwie benutzen?

    Danke Stefan

  5. Hallo Struband,

    ich habe ebenfalls einen Microserver Gen8 seit wenigen Tagen bei mir und möchte einen Hardwarecontroller einsetzen, schwanke dort aber zwischen dem P222 und einem P420 mit 2 GB Cache. Beide Karten kosten derzeit ungefähr dasselbe, der P420 taucht natürlich nicht im iLO auf, scheint aber von der Hardware her besser zu sein. Welchen würdest du aus heutiger Sicht bevorzugen?

    Grüsse,

    Michael

    1. Ich habe bei mir den p222 drin allerdings mit2 gb Cache, der ist an sich absolut ausreichend. Heute würde ich mir lieber den P420 einbauen aber nur weil der 4 interne Ports hat. Wieso meinst du das der nicht im ILO auftaucht, hat das schonmal jemand gemacht? Ist doch eigentlich der selbe Controller eben nur mit 4 internen Ports.

      1. Ich ging davon aus das nur der P222 seitens HP (auch BIOS-seitig) unterstützt wird und der P420 daher auch im iLO nicht sichtbar ist. Da habe ich mich aber geirrt. Es besteht lediglich keine Freigabe durch HP und somit nur eingeschränkte Garantie, wenn man den Controller im Microserver betreibt. Da die Preise identisch sind, werde ich mir nun den P420 einmal zulegen und testen 🙂

    2. Hallo Michael
      Den P420 kenn ich nicht. Den P222 jedoch, kann ich uneingeschränkt empfehlen. Mittlerweile steckt meiner ja in meinem neuen Server, in welchem er letztens ein 4.5TB Backup in knapp 6h auf ein RAID5, bestehend aus 4x4TB, zurückspielte.

  6. Hallo,
    ich habe deine Artikel mit Interesse verfolgt, den ich bin dabei ein ähnliches Setup auf zu bauen. Ich habe aktuell 2x 1TB HDD und 2x 4TB Western Red, gleicher HP Microserver. Da ich gerade erst anfange ESXI kenne zu lernen, werde ich mir die SSD später kaufen und ESXI auf einer der 1 TB Platten installieren.

    1. Macht es Sinn für ein XPEnology, was ich auf dem ESXI laufen lassen möchte RAW Device Mapping zu realisieren oder sollte man doch besser virtuelle Festplatten erzeugen? Ich kann mir gut vorstellen, das hier die Performance leided.

    2. Wir greift dein Windows Server auf den Datastore 2 zu?

    1. Hallo Oliver
      Zu deinen Fragen:
      1. Ich würde speziell bei XPEnology von RAW-Mapping absehen da du dir die Möglichkeit der Snapshots nimmst. Da XPEnology nun mal Gebastel ist, können Snapshots bei einem DSM-Update Gold wert sein. Performancemässig macht es keinen Unterschied.
      2. Du kannst virtuelle HDs (VMDKs) von VMs beliebig auf deinen Datastores verteilen.

      1. OK, danke für die schnelle Antwort. Ich habe gestern damit auch schon etwas rum experimientiert. Sag mal was für eine Halterung hast du da für die SSD gebaut? Ist die irgend wo erhältlich? Ich will meine auch lieber dort statt im ODD Schacht sehen.

        Auf deinem „Supermicro Rackserver“ nutzt du aber RDM für Synology oder?

        1. Bei der Halterung handelt es sich um einen gewöhnlichen 3.5″ auf 2.5″ Adapter der einer SSD beilag.
          Ja das tue ich. Hab ich letztens aber auch schon bitter bereut als das ganze System nach einem Update unbrauchbar wurde und anschliessend eine Neuinstallation anstand. Mit einem Snapshot hätte ich das Update mit einem Klick rückgängig gemacht.

          1. Hallo Struband,

            ich habe eine Frage, die ich mit einem Kollege seit ein paar Tagen diskusiere. Wir wollen nicht wirklich Geld für den P222 ausgeben und suchen eine Alternative um unseren Storage besser verwalten zu können. Mit ESXi kommt man da schnell an seine Grenzen, da es dafür nicht ausgelegt zu sein scheint.

            Wir sind auf Proxmox gestoßen, was alles vereint und Datenträgerverwaltung per ZFS ermöglicht. Was ist deine Meinung dazu? Wenn ich mir dein Setup ansehe, würde sich dieser Hypervisor doch viel besser eignen. Gibt es hier signifikante Performance Unterschiede oder warum hast du ESXi genommen?

            1. Hallo Oliver

              Mit Proxmox habe ich noch nicht wirklich Erfahrung. Es ist aber gut möglich, dass es besser geeignet wäre für einen Homeserver. Vor allem die Administration via Weboberfläche wäre sein sicherlich ein riesiger Vorteil gegenüber ESXi.

  7. Hi! Sehr interessante Blog!

    Vielleicht kannst du mir einen Tipp geben:
    Meine Config
    Gen8 GT2020 16 GB RAM 4x4TB HD RED

    Was habe ich vor: ESXi 5.5 über SSD betreiben / möglichste schnelle NAS an liebsten Freenas ZFS1 oder altentiv einen Hardware RAID Contoller P212 mit BBU oder ADAPTEC6405 (raid5)

    Jetzt habe ich gelesen dass ich einen Xeon Prozessor brauche damit ich unter ESXi FreeNAS nutzen kann. Mein Pention hat kein VT-d.

    Am liebsten hätte ich 2 SSDs in RAID1 mit ESXi und des Gast OSen …aber das wir angeblich auch nicht unterstützt das der B120 kein TRIM kann.

    Ich will den Gen8 sowohl als NAS als auch für OWNCLOUD verwenden.

    Bitte um Tipps
    Danke
    Roman

    1. Hallo Roman

      VT-d wird eigentlich nur für PCI Passthrough benötigt. Sofern du nicht grad den ganzen RAID-Controller FreeNAS durchreichen möchtest, sollte FreeNAS auch auf deinem Server laufen.

      Mit Enterprise SSDs, wie zum Beispiel einer Intel S3500, die ich ja auch in meinem Microserver einsetze, ist TRIM Support nicht zwingend. Notfalls einfach nicht die ganze SSD partitionieren.

      Gruss

      1. Ich habe vor die 4x 4TB nur als NAS zu nutzen. Würde es am liebsten mit FreeNAS ZFSr1 machen

        Ich habe jetzt mal ESXi5.5 über eine SD-Karte laufen.

        Ist es möglich dass ich mit 2 EnterpriseSSDs ein RAID1 für die Betriebsysteme mache? Ich würde die SSDs über den B120 laufen lassen.
        Freenas würde dann direkt auf die 4 3,5″ Platten zugreifen.

        Ist das so umsetzbar?

          1. Danke. Glaubst du nicht dass es besser wäre die 4x 4TB platten von einem Contoller (p212 oder p222) laufen zu lassen. Ich bin mir nicht sicher on freeNAS in Kombination mit einem Esxi 5.5 (Es weden ja pro TB 1GB RAM empfohlen) performant ist. Ich will ja 3 OSe betreiben. Debian , Windows und FreeNAS.

            1. Ja klar, bei 6 Laufwerken wird ein weiterer Controller so oder so nötig. Ich kann dir da den P222 nur empfehlen, schon nur aufgrund des offiziellen Supports von Seiten HP.

              1. OK… wenn ich also den P222 mit BBU kaufen und damit die 4x TB in RAID 5 betreibe kann ich free NAS auslassen. Wie würdest du den NAS betreiben im Debian konfigurieren oder mit einem eigenen OS wie OpenMediaVault?
                Mein G2020T sollte das hoffentlich verkraften 🙂

                Ich habe vor Owncloud und Diaspora 24/7 laufen zu lassen. Nebenbei noch Filetrnasfer und die NAS ist für meinen Mediaplayer. Ich hoffe das die Kiste damit klarkommt 😉

                1. Kommt ganz auf deine Anforderungen drauf an. Ich würde einen Hypervisor wie ESXi oder Proxmox aufsetzen, da bist du dann am flexibelsten. Und ja, die Kiste packt das locker. Meine idlet praktisch nur. Diaspora ist eine interessante Idee, muss ich mir auch mal anschauen. 🙂

                  1. Ich benötige für mein Setup einen extra Raid Contoller? Ich dachte ich kann die 4x4TB ohne Raidkarte betreiben und die 2x 128 GB SSDs über den B120i. Was habe ich jetzt für Möglichkeiten?

                    1. Der Microserver bietet insgesamt 5 SATA-Ports: 4 am B120i und der SATA Port des CD Laufwerks. Du siehst also, ohne weiteren Kontroller wird das nichts mit 6 Laufwerken.

                  2. Das heisst ich muss mir für 6 Platten einen RAID Contoller kaufen –> Also den P222 mir BBU –> Dann kann ich ja gleich auf FreeNAS ud verzichten da ich ja dann ein Hardware-RAID5 habe.

                    Um ohne extra RAID-Karte auszukommen müsste ich auf die zweite SSD verzichten und das ganze über ODD laufen lassen. Macht aber wenig Sinn da ich ja 2 SSDs in RAID 1 für die VMs haben will.
                    Lieg ich da mit meinen Annahmen richtig?

      2. Ich habe jetzt 2x 120GB Intel 3500 bestellt (für RAID1 über den B120i). Da ich ja jetzt auf ZFS verzichte (Habe einen P222 –>RAID5) bin ich mir nicht sicher ob TRIM jetzt noch Relevanz in Zusammenhabg mit ESXi5.5 hat. Muss ich da jetzt etwas beachten. Habe nachwievor auch den G2020T-Prozessor. Mir dem sollte ja mein Setup auch funktionieren da ich ja VD-T nicht benötige…oder?

  8. @struband

    habe dazu auch noch ne frage.
    1. Nein ich benutze kein Passthrough mehr da der P222 ja nativ von ESXi unterstützt wird.
    was genau meinst du damit ?

    1. Damit meine ich, dass ESXi die RAID-Funktionalität des Controllers unterstützt. Wäre dies nicht der Fall, so könntest du nur die einzelnen Laufwerke ansprechen aber nicht ein logisches Volume.

    2. eine frage noch hast du die also die Festplatten für fileserver als lun erstellt und dann in der VM eingebunden ?

      bin mir nämlich nicht sicher ob ich mich für fileserver mit passthru quälen soll

  9. Hoi,

    Deine Web-Seite ist tipptopp, deine Infos zum HP microServer sind sehr informativ,
    ich suche auch einen EXSi5.5 fähigen LAB-Server, ich hatte mir den Lenovo TS140 angeschaut, wäre eine Alternative, mal schauen, welcher Server es wird,

  10. Hallo, ich habe auch den Microserver und betreibe den auch mit dem P222, ich habe jetzt folgendes vor:

    Über den Externen Sas Anschluss kann man ja auch ein externes Storage Gehäuse (JBOD) ansteuern, habe ich mit dem HP MSA50 probiert das geht auch aber ist zu zu laut.

    Jetzt habe ich mir über Ebay eine SAS Expander Karte besorg, die wird normalerweise in Storage Works Gehäusen für LTO Laufwerken verbaut. Daran möchte ich dann ein 4 fach SATA Backplane in einem kleinen leisen und Stromsparendem Gehäuse ansteuern. Damit habe ich dann nochmal Platz für 4 zusätzlich Platten.

    Ich denke das könnte recht interessant sein da man sich für recht wenig Geld zusätzliche Kapazitäten schaffen kann.

    Ich kann ja mal weiter berichten wenn Interesse besteht, oder hat hier jemand so was schon mal versucht.

    Grüße

    1. Hallo Lars
      Dein Vorhaben klingt sehr interessant. Ich habe mich auch schon nach entsprechenden Gehäusen umgeschaut. Ergab sich bei dir schon etwas? Bitte halte uns doch auf dem Laufenden.

      1. Hallo,

        inzwischen hatte ich das getestet, generell funktioniert es, allerdings kann man an dem Expander leider nur ein Festplatte anschließen.

        Sehr schade ich dachte dass man zumindest 2 anschließen kann das hätte mir im Prinzip schon gereicht. Ich wollte dort 2 SSD´s anschließen. Ich denke ich werde mich nochmal nach einem anderen Expander umsehen müssen.

        Dieser von HP ist halt nur für ein SAS Bandlaufwerk gedacht, der P222 erkennt auch ohne Probleme die eine an dem Expander angeschlossene Platte.

    2. Hallo,

      hatte quasi das gleiche vor, nur hatte ich an das MSA 60 gedacht. Kurze Frage, da du das, was ich planst, ja schon ausprobiert hast (die Lautstärke ist kein Problem für mich): Mit der P222 kann ich die Platten im MSA 60 doch auch in ein Raid-Array einbinden, oder? Frage, weil du sie ja anscheinend im JBOD-Modus genutzt hast.

      Zweck wäre, die MSA 60 nur zur Sicherung der im Microserver verbauten HDDs zu nutzen (die sind nämlich im Raid 0-Modus!), also wäre das Ding auch nicht dauerhaft an. Weißt du auch was über die maximal nutzbare (Einzel-)Festplattengröße bei dieser Nutzung? HP gibt ja meist (so auch für das P222 und das MSA 60) nur die maximal nutzbare Kapazität bei Nutzung HP-eigener Produkte an!

      Danke im Voraus und Gruß!

      1. Hallo,

        Ja den kannst Du mit unterschiedlichen RAID Modi betreiben.

        Wenn du die MSA 60 allerdings ausschaltest dann meldet der Raidcontroller gleich einen Fehler da die Platten als ausgefallen markiert werden.

        Der Server meldet sich dann auch gleich mit der roten Info LED.

        Wie gesagt diese MSA sind halt sehr laut und verbrauchen leider im Verhältnis zu dem kleinen microserver auch viel Strom.

          1. Vielen Dank für die schnelle Antwort!
            Noch irgendwelche Infos/Erfahrungen mit der maximal möglichen Einzelkapazität von Festplatten? 4TB/6TB-HDDs genauso möglich über P222 -> MSA 60 wie bei direkt/intern angeschlossenen HDDs?

  11. Hi,

    wenn ich das richtig sehe, kann man den G8 mit einer Celeron CPU kaufen und nachträglich mit einer Xeon CPU aufrüsten, richtig ?

    Gruß Oli

  12. Wir fahren seit einigen Wochen Proxmox 3.2 auf dem gen8 mit einer P222 in 2x RAID 1 Konfiguration, onboard B120 deaktiviert, 4x original HP 500GB SATA Platten. Einzige VM ist ein Linux Container mit minimaler Last. Nach wenigen Tagen bis ein, zwei Wochen tauchen Schreibfehler auf und die Kiste muss hart neugestartet, RAID ok gegeben und evtl. ein fsck gemacht werden. Nach Updates auf die aktuellste Firmware des P222 schien das Problem zunächst behoben, aber nun tauchen die gleichen Fehler wieder auf. Die Logs melden als einzig brauchbares die Schreibfehler. Sämtliche Hardware scheint ok, treiberseitig sind mir keine weiteren Updates bekannt.
    Hat jemand eine Ahnung, was hier schiefläuft?

  13. Supper, danke.

    ich telefoniere schon 1 Stunde mit dem HP-Support wegen dem HP Smart Array P222/12 MB FBWC 6 Gb 1 Anschluss Interner/1 Anschluss Externer SAS-Controller.
    Ich bekomme da keine Informationen, ob ich zu dem SAS Controller noch SATA betreiben kann.

    Desweiteren weiss der Support aktuell nicht, welche Kabel ich für die SAS Festplatten benötige.
    Beim Originalzustand des Servers ist der eine SATA durch die 4 Einschübe belegt. „denke ich jedenfalls“.

    Auf dem Server sollte ein Proxmox eingerichtet werden „SAS“.
    Auf den SATA später die VMs.

    Hat jemand hier eine SAS Festplatte mit SATA in Betrieb und welche Kabel werden dafür verwendet?

    Sorry, dass das soviel Mühe bereitet hätte ich nicht gedacht.
    Wenn der kleine fertig ist kostet mich der ganze Spass ca. 1300 Euro.

    Und der Suppport ist mit meinen Fragen total überfordert.! „GRINS“

    1. SATA und SAS sind kompatibel. Du kannst also normale SATA Platten am P222 betreiben, mach ich ja auch. Die 4 internen HD-Plätze kannst du problemlos an den P222 hängen indem du den SFF-8087-Stecker vom Mainboard auf den P222 umsteckst. Mittels SFF-8087 zu 4x SATA kannst du dann die 4 SATA Anschlüsse des Onboard-Controllers beliebig weiternutzen.

  14. Hallo, supper dass ich die Seite gefunden habe.
    Bei mir steht auch ein kleiner G8 im Schrank.

    SSD Platte habe ich mir nun zugelegt und einen Smart Arry P222.
    Aber wo schliesse ich den SATA-Stecker „oben in den Bildern / Nr.10“ an?

    Ich finde da nichts auf dem Borad.

    Wäre supper nett wenn mir jemand helfen könnte.

    Danke

    1. Supper, du solltest bei HP den Support machen“GRINS“

      Dann langt mir ja eine SAS Platte, den Rest schaufle ich auf die SATA.
      Ich muss mir das heute mittag genauer ansehen.
      Auf meiner Seite habe ich auch ein paar infos
      http://grafjochen.net/index.php?id=148

      Ich kann mir das ganze immer noch nicht so vorstellen, aber ich bleibe am Ball.
      Werde Dich hier auf dem laufendem halten.

      Vielen Dank für deine Hilfe und ohne diese Seite wäre ich wirklich schon an die Decke gesprungen.

      Muss erstmal die ganzen Kabel besorgen.

      Gruss jochen

  15. Hallo,
    könntest du mir verraten woher du diesen Rollbaren Schrank her hast und was das für ein Programm für diese Topologie ist?

    Schicke Hardware auf jeden Fall. 🙂
    Danke im Voraus.

    Gruß,
    Apo-llo

  16. Hi, bin über den Hardwareluxx-Eintrag auf deinen Blog gekommen. Hab mir die kleine Kiste nun auch vorgestern noch als einer der letzten bei Cyberport zum Sparpreis besorgen können. Bin begeistert!

    Eine Frage habe ich an dich: Hast du eine Quelle für die Firmwareupdates? Bei HP hat ja irgendein Verstrahlter die Fehlerbeseitigung durch Updates bei ProLiant-Produkten gestrichen, nun braucht man einen teuren Supportvertrag. Hast du vielleicht eine andere Quelle? Oder noch Updates aus der Vergangenheit?

    1. Hey Martin… ich hab den Microserver bei Cyberport in Berlin vor ein paar Tagen gekauft. War der vorletzte… 😉

      Anyway… ich kann nicht nachvollziehen was du schreibst. Ich kenne die Ankündigung seitens HP aber ich sehe keinen Unterschied zwischen dem Aufrufen der Supportseite mit oder ohne Seriennummerüberprüfung bzw. Garantiecheck.
      Wie kommt Ihr also darauf das es die Firmware noch nicht gibt?

      Ich sehe als letztes

      Online ROM Flash Component for Windows – HP ProLiant MicroServer Gen8 (J06) Servers
      2013.11.09
      21 Feb 2014
      2.1
      2013.08.24
      14 Aug 2013

      Online ROM Flash Component for Windows x64 – HP ProLiant MicroServer Gen8 (J06) Servers
      2013.11.09
      21 Feb 2014
      2.1
      2013.08.24
      14 Aug 2013

      Btw.

      Ich konnte die Seriennummer meines ProLiant nicht zum HP Profil zufügen.
      Kennt ihr eine andere Möglichkeit das Produkt zu registrieren und seinem Account zuzufügen?

      Ich habe die Supportseite des G8 aufgerufen, HP Passport Anmeldung, Serial checken lassen und dann versucht zuzufügen – Fehlermeldung das dies derzeit nicht möglich ist.

      Greetz

  17. Toller Blog, gefällt mir wirklich gut.
    Ich möchte mir auch einen kleinen Homeserver anschaffen und habe auf den Hp Microserver ein Auge geworfen. Was hast du für die gesamte Hardware bezahlt und bist du mit dem Raidcontroller zufrieden?

    Wynni

    1. Hallo Wynni
      Den Gesamtpreis weiss ich gar nicht so genau, die Komponenten habe ich nicht alle gleichzeitig beschafft. Du kannst ihn dir ja problemlos mittels den Einzelkomponenten selber zusammen rechnen. Am RAID-Controller hab ich soweit nichts auszusetzen, passt.

  18. Hallo Andreas,

    ich bin gerade fasziniert von Deinem Machwerk, was mir auch gerade Gedanklich neue Möglichkeiten zu eröffnen scheint.
    Im Moment habe ich eine Synology DS713+, wegen der Einschränkungen des OS und weil ich ein DSM (Dokumenmanagementsystem von eccoDMS) einrichten möchte, suche ich nach einer alternative für die DS, das das Teil dort nicht drauf läuft.
    Diesbezüglich bin ich auf den HP Microserver und weiter dann auf Deinen tollen Blog gestossen.
    Auf viele liebgewonnene Apps von Synology möchte ich irgendwie nicht verzichten.
    Ich nutze dort aktiv Zarafa, Photostation, Cloudstation und die Videostation.
    Ich hatte mal auch an openmediavault gedacht aber irgendwie scheint Deine Lösung doch besser zu sein. Sprich ich würde dann ein XPEnology mit aufsetzten und parallel entweder einen debian/ubuntun LTS Server laufen lassen.
    Es gilt da dann auch zu überlegen ob Zarafa dann in den Linuxserver umzieht, da es dort eine bessere Kompatibilität gibt und XPEnology als cloudstation Ersatz fungiert.
    Leider kann ich mir nicht vorstellen wie so etwas geht.
    Die Zusammenfassung von dem was Du erreicht hast ist schon mal inspirierend, könntest Du dazu vielleicht auch mal ein Howto deinen Weg dahin präsentieren?
    Das wäre toll.
    Also mit der ganzen Festplattengeschichte, da ja dann nicht der DSM alles verwaltet sondern nur dort zugreift, dass wirft noch viele ???? auf.
    Auch Backupstrategie etc…
    Viele Grüße Theo

  19. Hi, kannst du mir eventuell noch etwas genauere Informationen zukommen lassen zu Deinem System? Ich plane genau den gleichen Aufbau und auch den selbigen Einsatzzweck. Leider habe ich bisher noch keine Erfahrungen mit solch einem System gemacht und bin daher immer etwas vorsichtig bei Upgrades an Hard- und Software.

    1. Benutzt Du Passthrough bei VMWare?
    a) Gibt es damit Probleme? Ich las so etwas über Ivy-Bridge CPUs und den P222. Leider gab es keine genaueren Angaben dazu :/
    b) Wie genau bist Du vorgegangen bei der Installation?
    2. Hitzeprobleme beim P222? Irgendwas an der Kühlung verändert?
    3. Nutzt Du den internen SD-Slot oder USB Slot?
    4. Bekommst Du im W2012R2 Warneinträge im Ereignisprotokoll an der Systemplatte? ID 51

    Vielen, vielen Dank für die Seite und Deine Unterstützung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian

    1. Hallo Sebastian

      Zu deinen Fragen:
      1. Nein ich benutze kein Passthrough mehr da der P222 ja nativ von ESXi unterstützt wird.
      2. Änderungen an der Kühlung habe ich keine vorgenommen und bis jetzt läuft auch alles absolut problemlos
      3. Gar nichts von beidem. Ich habe den Hypervisor direkt auf die Intel S3500 SSD installiert.
      4. Ja die bekomme ich auch, jedoch nur von der fünften virtuellen HD welche als Backupziel dient. Die Anderen, obwohl es sich auch alles um virtuelle Harddisks handelt, verursachen keine Einträge.

      Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen.
      Gruss Andi

  20. Hi,

    wie gut läuft das DSM auf dem HP? Ein Kollege möchte sich einen HP N54L zulegen und diesen mit DSM betreiben.

    Kann dies dann auch auf einem Stick laufen?

    Danke

  21. Wie schaut es bei dir mit der Lautstärke aus? Laut diversen Beiträgen im Netz ist der HP Micro Gen8 recht laut (Lüfter drehen bei 30%), wenn man den b120i Controller nicht verwendet. Ich habe gesehen, dass du die SSD am B120i hängen hast als Raid0. Ist das ein Workaround um den B120i Controller zu verwenden aber nicht aktiv zu nutzen? Denn wirklich Sinn macht es ja nicht ein Raid0 aus einer Platte zu erstellen. Grüße, Markus

    1. Hallo Markus
      Da ich den B120i-Controller im RAID-Modus betreibe, ist er relativ leise. Lüfter drehen um die 20%.
      Ich betreibe den B120i aus zwei Gründen im RAID-Modus (darum auch das RAID0):
      – Die Lautstärke ist deutlich höher im AHCI-Modus
      – Im iLO wird der Controller und die Laufwerke nicht angezeigt im AHCI-Modus.

      1. Super, vielen Dank für deine Antwort. Du hast mir schon sehr weiter geholfen. Ich denke, dass ich eine ähnliche Konfiguration wählen werde, denn so läuft das System anscheinend recht rund.

        1. Hi, ich nochmal :-). Kannst du mir sagen welches Kabel du zum Anschluss der SSD verwendet hast? Schaut aus wie ein SAS auf SATA Kabel. Welche Länge hat das?

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